Mit der MSC Seaview zu den Metropolen der Ostsee (Dänemark, Schweden und Estland)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der MSC Seaview zu den Metropolen der Ostsee

Reiseeindrücke von Udo Horn

Kiel, 3. Juli Ankunft gegen 14.00 im Kieler Hafen.

Meine erste größere Kreuzfahrt nach dem weltweiten Kreuzfahrt-Stopp kann beginnen. Mit der MSC Seaview steige ich auf eines der innovativsten und modernsten Schiffe des Unternehmens auf. Mit dem voll ausgestatteten Terminal und dem dazugehörigen Liegeplatz im Ostuferhafen haben die Gäste von Kreuzfahrtreisen einen perfekten Start in einen sicheren und entspannten Kreuzfahrturlaub. Nach einer langen Phase des Kreuzfahrtstopps können die Gäste von MSC Cruises endlich wieder vollumfängliche Kreuzfahrten ab Deutschland genießen – mit geschützten Landausflügen und allen Sicherheitsmaßnahmen, die durch das branchenführende Gesundheits- und Hygieneprotokoll von MSC Cruises garantiert werden. Auf der 7-Nächte-Kreuzfahrten ging es von Kiel aus zu den märchenhaften Landschaften Gotlands (Visby) sowie den baltischen Metropolen Stockholm (Nynäshamn) und Tallinn. Entspannt und bei ruhiger See beginnt mein erster Tag an Bord. Es bleibt also genügend Zeit, sich das Schiff von allen möglichen Positionen aus zu betrachten und zu bestaunen.

Zum Schiff: Mein kurzfristiges „Zuhause auf See“ wurde 2018 in Dienst gestellt und hauptsächlich für warme Fahrtgebiete, wie zum Beispiel für den Einsatz in der Karibik konzipiert. Das Schiff, mit seinen 323 Meter Länge und 41 Meter Breite, bringt seine Gäste wieder näher ans Meer heran. Mit einem HeckPool auf Deck 7, einer breiten Promenade und einer sehr offenen Gestaltung der Innenräume wirkt das Schiff insgesamt sehr großflächig. Das Schiff schafft eine einzigartige Verbindung zwischen Gästen und Meer, etwa durch die nahezu 360 Grad umfassende Promenade dicht bei der Wasserlinie, Panorama-Lifte oder spezielle Kabinentypen mit großzügigen Outdoor-Bereichen Die Seaview ist nahezu baugleich mit der MSC Seaside. Kennzeichnend von außen ist der SUNSET BEACH POOL am Heck des Schiffes mit den verglasten Panoramaaufzügen. Diese fahren direkt auf Deck 16 zur „BRIDGE of SIGHTS“. Dieser gläserne Steg am Heck des Schiffes wurde als ultimativer Aussichtspunkt des Schiffes konzipiert und ist in 40 Metern Höhe zum Ort für das perfekte Foto geworden. Wagemutige, die nach einem außergewöhnlichen Abenteuer suchen, flitzen auf einer 105 Meter langen Zip-Line über das gesamte Oberdeck bis zur Ziellinie am Heck des Schiffes. Das Schiff ist auch in den Innenbereichen eine Entdeckungsreise wert. Das beeindruckende Atrium, das sich über drei Decks erstreckt, mit Swarovski-Treppen verbunden ist und von den Fenstern mit Licht gefüllt werden, ist das Herzstück und der zentrale Mittelpunkt. Drei große LED-Bildschirme sowie Balkone über der Bar, dienen den Gästen zur Unterhaltung, die in diesem Bereich den ganzen Tag über und bis in den Abend hinein stattfindet. Zwanzig Decks hat dieses „Sonnenschiff“ und ist damit rund 72 Meter hoch. 1413 Crewmitglieder und 5331 Passagiere können mit dem Schiff zur See fahren. Während meiner Erstreise ab Kiel am 3. Juli waren es weitaus weniger Gäste, jedoch aber nur ein Drittel weniger Crewmitglieder. Gründe dieser Entscheidung waren sicherlich die Absicherung der wesentlich erweiterten Hygeniemaßnahmen in allen Bereichen des Schiffes. In allen öffentlichen Bereichen stehen den Gästen 10,5 Quadratmeter pro Passagier zur Verfügung. 2066 Kabinen hat das Schiff, 1314 davon haben einen eigenen Balkon. 28 der Balkonkabinen haben sogar einen eigenen Pool. Besonderes familienfreundlich sind die Modular-Kabinen, die auch für große Familien mit bis zu zehn Reisenden gemeinsam genutzt werden können. Die Gewichtung des Raumangebotes wurde, gegenüber den vorhergehenden Schiffen – neu konzipiert. So hat das ODEON-Theater nur 934 Sitzplätze. Für ein Schiff mit Platz für über 5000 Reisende eine auffallend geringe Zahl. Das Theater ist außerdem mittig im Schiff und breitet sich in der Höhe auch nur auf zwei Decks aus. Der Grundliegt eher daran, dass das Schiff, wie bereits am Anfang erwähnt, den Schwerpunkt auf seine Außenaktivitäten und dem Einsatzgebiet Karibik legt. Die Promenade ist aber auch der Ruhepol des Schiffes mit vielen gemütlichen Sitzecken und Liegestühlen. Lebhafter geht es – auch trotz verschärfter Gesundheitsbestimmungen - dagegen am POOLDECK zu. Hier gibt es eine über 100 Meter lange Zipline-Seilrutschen, (leider war sie während meiner Reise nicht im Betrieb) einen kombinierten Wasser- und Kletterpark, rasante Wasserrutschen und die spektakuläre Glasbodenbrücke – auch Seufzerbrücke genannt - auf Decks 16 mit direktem Blick hinab zum Pool neun Decks tiefer. Exzellent, wenn auch nicht gerade günstig (von 25 – 45 Euro Zuzahlung pro Person), sind die Spezialitätenrestaurants wie das Ocean Cay, das Steackhouse und die Asian Market Kitchen, die teils in Kooperation mit Sterneköchen konzipiert wurden. Ganz neu gestaltet ist der Suitenbereich MSC Yacht Club. Die Aussichtslounge mit freiem Blick nach vorn ist hier zwei Decks hoch, das Restaurant auf einem etwas zurückversetzten Balkon ist in der oberen Ebene integriert. Noch ein Deck höher liegen der exklusive Pool und das Yacht-ClubSonnendeck. Eigene Fotos kann ich Euch leider nicht zeigen, da ich doch für eine andere Passagierklasse eingebucht hatte.

Hej Stockholm! Die schwedische Hauptstadt heißt uns am sehr frühen Morgen des vierten Reisetages gegen sechs Uhr mit einer tollen Einfahrt in die Schären bei super Wetter Willkommen. Ich kann es kaum erwarten, das Venedig des Nordens ein wenig zu erkunden. Stockholm wird wohl einer der Höhepunkte meiner Reise werden. Die Stadt verteilt sich auf 14 Inseln, die durch 53 Brücken verbunden sind. Etwa ein Drittel der Stadt sind Wasserflächen. Die etwa 55 Seemeilen (etwa 100 km) ins Landesinnere eingerückte Lage von Stockholm macht die An- und Abreise per Schiff besonders interessant. Denn die Stadt ist von circa 24.000 Inseln, Schären genannt, umgeben. Die meisten dieser Inseln sind unbewohnt oder sind nur mit einem kleinen Häuschen und einem Bootssteg bebaut. Vom Hafen in Nynashämm fahren wir zirka 45 Minuten mit dem Bus zur Innenstadt in Stockholm. Um sich einen allgemeinen Eindruck dieser faszinierenden Weltmetropole zu machen, habe ich mich für eine Panaromafahrt durch Stockholm entschieden, wohlwissend, dass ich dabei nur einen kleinen Teil dieser Metropole gesehen und erleben konnte. Im gesamten Großraum leben ca. 2,3 Millionen Menschen. Zu entdecken gibt es eine Unmenge an Sehenswürdigkeiten: Zum Beispiel das historische Stadtzentrum auf der Insel Gamla Stan oder das Stadshus Stockholm, welches als das Rathaus der schwedischen Hauptstadt dient. Außerdem warten in Stockholm viele verschiedene Museen auf interessierte Besucher. Auch das Skansen Freiluftmuseum, Museum für moderne Kunst oder das Nationalmuseum sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Stockholms großes Glück ist, dass das einst konfliktfreudige Schweden mehr als 200 Jahre lang nicht mehr in den Krieg gezogen ist und die Stadt auch die beiden Weltkriege fast ohne Schäden überstanden hat. So blieben viele alte Gassen, prachtvolle Paläste, Kirchen und Schlösser erhalten. Die Lage ist es, die St. So einzigartig macht. Es sind meist nur wenige Schritte – und man ist wieder am Wasser. Rund um das Rathaus – unser Ausgangspunkt für eine einstündige Entdeckung der näheren Umgebung – plätschert Wasser. Das ist kein Zufall, denn der Architekt Ragnar Östberg war von seinen zahlreichen Studienreisen in Venedig und den venezianischen Palästen begeistert und wollte St.. Vergleichbares schaffen.

Zahlreiche historische und einmalige Ausflugsboote und Schärendampfer fahren entlang der verwinkelten Wasserwege. Die schwedische Hauptstadt liegt eingebettet in Wäldern malerisch zwischen Mälarsee und Ostsee, von der sie ein Schärengarten aus tausenden Inseln und Felsenbauten trennt. Schlösser, Prachtbauten, Museen und eine lebendige Kulturszene sorgen für eine sehr hohe Lebensqualität. Es ist für mich ein wahrer Hochgenuss, diese Stimmung mit allen Sinnen aufzunehmen. Leider drängt unser charmanter Reiseleiter, vorerst Abschied von diesen Eindrücken zu nehmen, denn die fast 1-stündige Rückfahrt zum Schiff muß noch zeitlich eingeplant werden, zumal auch in Stockholm bei dieser späten Nachmittagszeit mit zunehmenden Feierabendverkehr zu rechnen ist. Gern hätte ich noch viel mehr gesehen und erlebt, zum Beispiel die GAMLA STAN – das historische Zentrum von St. oder das schwedische Schifffahrtsmuseum mit seinem wohl berühmtesten Schiff seiner Zeit, der WASA, oder das ABBA – Museum oder den ersten urbanen Nationalpark der Welt, der EKOPARKEN oder, oder…. Die Liste meiner Wünsche ist lang, nun aber ist es Zeit in den Bus zu steigen und vorerst Abschied zu nehmen, von dieser beeindruckenden Weltmetropole Stockholm.

Erholung auf See Nach den intensiven Eindrücken der letzten Tage kommt für mich ein erneuter Seetag genau richtig. Ich kann das Erlebte in Ruhe reflektieren, mich an den Pools entspannen und einfach nur die Vorzüge meines derzeitigen Hotels auf See genießen. Der Abend wird wieder sehr abwechslungsreich, da man sich bei zahlreichen künstlerischen Vorträgen oder anderen Unterhaltungseinlagen berieseln lassen kann, um dann entspannt in die Kabine zu verschwinden.

 

Mein nächstes Etappenziel der Reise –Tallinn, die Hauptstadt von Estland.

Die mögliche Auswahl an den gebotenen Ausflugsprogrammen ist sehr vielfältig. Sie reichen von der Besichtigung der gotischen Schätze von Tallinn bis Kunst und Architektur der Stadt. Ich habe mich für eine fast 4-stündige Panoramafahrt entschieden. Das diese Entscheidung die richtige wahr, wird mir kurz vor Ende der Tour bewußt. Dazu aber später mehr.

Zu Sowjetzeiten war es grau und verfallen. Heute ist Tallinn ein Juwel. In Tallin liegen Modernität und historische Umgebung nahe beieinander – vor allem geografisch. In der 500.00-Einwohner-Stadt ist es ein Katzensprung vom Geschäftszentrum der Stadt mit ihren zahlreichen „Wolkenkratzern“, modernen Hotels, luxuriösen Restaurants und Einkaufszentren bis zur mittelalterlichen Altstadt, eines der am besten erhaltenen hanseatischen Stadtzentren der Welt.600 Jahre lang galt in der Hansestadt, die einst Reval hieß, das sogenannte Lübecker Recht. Eine Epoche, die heute gefeiert wird. Das moderne Tallinn hat sich rund um die Altstadt entwickelt und besteht aus städtischen Wohnblocks im modernen und sowjetisch geprägten Stil sowie einem wachsenden Stadtzentrum. Die meisten Gebäude stammen aus dem 20. Oder 21. Jahrhundert, jedoch sind auch immer wieder Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert zu sehen. Vor allem die gut erhaltene Ganzheit und Struktur sind es, die die Altstadt Tallinns auszeichnen und ihre Stellung als UNESCO-Weltkulturerbe rechtfertigen. Die mächtigen Schutzanlagen aus dem Mittelalter haben Tallinn vor Zerstörungen geschützt. Und auch von massiven Umbauten ist die Altstadt verschont geblieben. Dementsprechend gibt es viele Sehenswürdigkeiten, angefangen beim Schloss auf dem Domberg über den malerischen Rathausplatz bis zur Domkirche St. Marien. Ohnehin bietet sich auf dem Domberg ein toller Ausblick über die Stadt. Mein Fazit dieses 3-stündigen Ausfluges – Um den Charme und die Schönheit der Altstadt von Tallinn zu entdecken, gibt es keinen besseren Weg als einen Spaziergang entlang der Straßen und Denkmäler. Leider hatten wir als kleine Reisegruppe nicht ausreichend die Zeit, mehr von dieser Stadt kennenzulernen, denn zeitliche Zwänge des Reiseveranstalters und des zunehmenden Dauerregens starken und Gewitterausbrüche verkürzten eine ausgedehnte Rundreise, so dass ich bestimmt noch einmal zu dieser beeindruckenden Stadt zurückkommen werde. Gern auch bei wesentlich mehr Zeit und vielleicht auch besserem Wetter.

 

Kiel - Ausschiffung, Abreise

Obwohl die Schiffsfreigabe für Passagiere in Kiel erst für 10 Uhr geplant war, mussten alle Gäste die Kabinen bereits bis 8 Uhr freigeben. Meine Koffer wurden schon in der Nacht zuvor zur Ausschiffung abgeholt. Wie schon am Abfahrtstag, zeigte sich das Wetter in Kiel wieder von seiner Sonnenseite. Da Samstag war, begleiteten uns bereits weit vor der Kieler Förde viele kleine Segel- und Motorboote auf unserem Weg. Durch das schöne Wetter konnte man die letzten Stunden bis zur Ausschiffung entspannt auf dem Sonnendeck verbringen. Das Ausschiffen ging im Gegensatz zum Check-In am ersten Urlaubstag sehr zügig und war hervorragend von der Verantwortlichen an Bord und Land geplant. Schnell vergingen die sieben Tage an Bord, meiner Meinung nach einfach zu schnell. Aber so urteilt wohl jeder, der eine entspannte und von den Reisezielen her betrachtet, interessante Reise erleben konnte. In jedem Fall werde ich die beiden besuchten Metropolen der Ostsee später noch einmal besuchen, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.

(Text & Fotos: Udo HORN)



Erfurt und  die BUGA

  

Blühende Oasen laden zum Verweilen ein – Ein lohnender Besuch auf der Erfurter Buga in Erfurt meint auch der Autor Udo Horn, der sich anläßlich der Buga-Eröffnung am 23. April 2021 die Hauptstandorte direkt ansah.

Ein Blumen- und Pflanzenmeer, das 87 000 Quadratmeter umfasst, darunter Tausende Rosen, Stauden, aber auch Nutzpflanzen: In Erfurt hat die Bundesgartenschau 2021 – trotz recht kühlen und teils regnerischen Wetters - ersten Besucher empfangen. Der Eröffnung war wegen der Pandemie allerdings eine heftige Zitterpartie vorausgegangen. War all die langfristige Arbeit umsonst? Werden die Besucherzahlen wegen der Pandemie einbrechen? Diese und viele weiteren Fragen bereiteten den Organisatoren der Buga teils große Kopfzerbrechen. Nun ist aber klar, dass die Außenbereiche der großen Blumenschau mit Ticket, Anmeldung und einem aktuellen, ausgestellten negativen Corona-Testergebnis besichtigt werden können. Ein Wehmutstropfen bleibt: Bis auf weiteres sind alle Veranstaltungen im Innenbereich noch geschlossen. Die eingeschränkte Öffnung ist nun aber auch mit dem überarbeiteten Infektionsschutzgesetzes möglich. Vor ungefähr 60 Jahren war auf der 36 Hektar großen Anlage die „erste internationale Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder“ eröffnet worden, viele Erfurter verbinden schöne Erinnerungen mit dem Park. Auch als ehemaliger Erfurter kann ich das Gefühl nur allzu gern nachvollziehen, habe ich doch in meiner Jugendzeit der IGA fast wöchentlich meine Aufwartung gemacht und dort sehr schöne und angenehme Stunden der Freizeitgestaltung erlebt. Für die Buga konnte das Gelände nun umfangreich saniert werden. Auch auf dem zweiten Hauptstandort, dem Petersberg, wurde nicht gekleckert, sondern baulich geklotzt. Für die geschichtsträchtige Zitadelle Petersburg in Erfurt bringt das Jahr nun allerhand Neues mit sich. Mit der Bundesgartenschau (BUGA) wurde die ehemals preußische Festungsanlage des 17. bis 19. Jahrhunderts nachhaltig zu einem Teil der lebhaften Innenstadt Erfurts entwickelt. Seit 1990 wurde sie mit viel Liebe zum Detail und großem finanziellen Aufwand rekonstruiert. Der Petersberg prägt als Stadtkrone seit Jahrhunderten das Bild der Thüringer Landeshauptstadt und ist für Erfurter sowie ihrer Gäste ein beliebtes Ausflugsziel zum Verweilen und zum Entdecken. Anläßlich der Bundesgartenschau, ist der Petersberg eine der wichtigsten Außenstellen. Vom Barockgarten über den Renaissancegarten bis hin zum Landschaftsgarten wird hier beeindruckende Gartenkunst geboten Mehr als 30 000 Blumen, die bis zum Herbst durchblühen, heißen die Gäste der Buga willkommen. Im Festungsgraben, der im Stil der Gartenschauen des 19. Jahrhunderts gestaltet wurde, sind die züchterischen Wurzeln Erfurts zu entdecken: der Färberwaid. Aus der Pflanze wurde im Mittelalter das „Erfurter Blau“ gewonnen, mit dem Tuch gefärbt wurde und da in ganz Mitteleuropa bekannt war. Bei der Buga wurde von Anfang an auf Barrierefreiheit geachtet. So werden auch Führungen für Menschen mit Behinderung angeboten. Zudem sind die Informationen mehrsprachig auf der Webseite in einfach verständlicher Sprache verfügbar. Mein Fazit dieser Reise: Ich kann jedem Blumenliebhaber und Thüringen-Entdeckern eine Reise nach Erfurt nur empfehlen. Es lohnt sich, nicht nur wegen der faszinierenden Blumenpracht.

Erfurt 23.04.2021


Mit nicko cruises auf dem Douro reisen

Meine zweite Flusskreuzfahrt auf dem Douro mit nicko cruises

Eine kleine Nachbetrachtung von Udo Horn  - 21.07.2020

 

Eine Kreuzfahrt in Zeiten von Corona? Wie soll das gehen? Wie fühlt sich das an? Verderben die zahlreichen Hygienebestimmungen an Bord und an Land nicht die ganze Urlaubsstimmung?

Ich habe mich auf diesen Selbstversuch eingelassen und wollte selbst wissen, wie es sich anfühlt, mit teilweisen Tragen des Mundschutzes und der Einhaltung strenger Hygienebestimmungen an Bord und  an Land zu reisen. Dabei bin ich – um es vorweg zu nehmen  - doch recht positiv überrascht worden.

 Auf Einladung von nicko cruises hatten einige Reisejournalisten die Möglichkeit mit dem Flussschiff „Douro Cruiser“ die beeindruckenden portugiesischen Portwein-Anbaugebiete, die faszinierenden Städte Porto, Barca de Alva, Regua, Salamanca und weitere Sehenswürdigkeiten wie in Lamego, entlang dem Douro kennenzulernen.

Meine einwöchige Tour begann im portugiesischen Porto, dem Ziel- und Abfahrtshafen. 

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Mein Douro Bericht 2020.pdf
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Hurgadha - sonnenreicher Urlaubsort am Roten Meer

Warum nicht einmal Hurgadha in Äqyptien? - Dezember 2019


Flussreise auf der Rhone, Saone in Frankreich - Lyon - Charlon - Arles - Lyon

Reiseeindrücke einer Genussfahrt auf der Rhone und Saone mit M/S Bijou du Rhone von nicko cruises - Juli 2019


Von Rio de Janeiro nach Warnemünde

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Mein Reiseeindrücke der Transatlantikreise - März - April 2019
Mehr als 20 Tage war ich unterwegs. Von Rostock nach Frankfurt am Main, von dort mit dem Flieger nach Sao Paulo, weiter mit dem Bus nach Santos um am 31. März auf die MSC POESIA aufzusteigen und meine Reise von Brasilien nach Warnemünde zu beginnen.
Puerto Buenos Aires mit der MSC Poesia.j
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Rotterdam - Hafenfest 2018

Fotos: Udo HORN

Foto: Markthalle Rotterdam

Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und hat den größten Seehafen Europas (drittgrößter der Welt). Die Wereldhavendagen (Welthafen-Tage)  ermöglichten  mir einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Häfen der Welt. Während dieses drei Tage andauernden Festes gab es viele Vorführungen auf der Maas (zum Beispiel die Hubschrauber der niederländischen Marine) und Ausflüge zu großen Firmen, die im Hafen ansässig sind. Es gab auch Shows mit Wasserwerfern und Wettsegeln mit Katamaranen. Ich konnte auch teilnehmen an einem der vielen Bus- oder Bootausflügen, zum Beispiel zum Delta Terminal - das größte Container-Terminal Europas - oder zur Kreuzfahrtfähre. Hier kann man in der Tat  alle Arten von Schiffen besichtigen: Schiffe aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu ultramodernen Marine-Schiffen.   Mein viertägiger Aufenthalt in Rotterdam werde ich mit Sicherheit noch lange in Erinnerung behalten. Anbei eine sehr, sehr kleine Auswahl von Fotos, die meine Eindrücke ungefähr widerspiegeln.


CTOUR-Ostseetag 2018


Kleine TENERIFFA-REPORTAGE 2018

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien. Die Insel ist 83,3 Kilometer lang, bis zu 53,9 Kilometer breit und hat eine Fläche von 2034,38 Quadratkilometern. Sie ist mit etwa 888.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Insel Spaniens. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Grund genug, die Insel zu erkunden, Spannendes zu entdecken und Liebenswertes zu erleben.

Fotos und Text: Udo HORN (Januar 2018)


Einmal Kiel - Klaipeda und zurück

Fotos: udoHORN

Ro-Pax.-Fähre REGINA SEAWAYS

Technische Daten
Länge: 199,0 m

Breite: 26,60 m
Tiefgang: 6,4 m
Bruttoraumzahl: 25.518 t
Passagierkapazität: 600
Frachtkapazität: 2.490 lm
Maximalgeschwindigkeit: 23,5 Knoten
Baujahr: 2009

 

 

Ein Kurztripp nach Litauen und zurück

 

Eindrücke einer Fähr-See(h)reise von Kiel nach Klaipeda von Udo Horn.

 

„Mit DFDS Fähren entspannt in den Urlaub starten. Wie wäre es  zum Beispiel mit einem Kurztripp nach Litauen? Auf einer Kurzreise nach Litauen erleben Sie die Schönheit der Ostsee und des Baltikums. Genießen Sie die Zeit an Bord unserer modernen Fähren, während Sie entspannt von Kiel nach Klaipeda reisen“.

 

Was hinter diesem verheißenden  Reederei-Versprechen steckt, wollte ich herausfinden.

 Also stellte ich mich dieser Herausforderung und begab mich an Bord der modernen Ro-Pax Fähre REGINA SEAWAYS, auf der von der dänischen Fährgesellschaft DFDS betriebenen Fährlinie Kiel – Klaipeda – Kiel.

 Mit täglichen Abfahrten wartet die DSDF-Fährlinie vom Kieler  Ostuferhafen auf. Gemeinsam mit den beiden Ro-Pax-Fährschiffen VICTORIA SEAWAYS0 und REGINA SEAWAYS bieten Sie nicht nur eine zeitsparende Anreise ins Baltikum sondern können auch für Passagierfahrten einiges an Komfort bieten. Täglich kommen  so über diese Verbindung bis zu 515 Passagiere nach Lettland.

Der Empfang an der Rezeption hat Kreuzfahrtstandard.  Die Kabinen der gepflegten 25.518  BRZ großen Fahrgastfähre nicht minder. Erst 2009 wurde  das 199 Meter lange Schiff gebaut und mehrfach modernisiert.

 Dazu gehören Restaurant, Bars, Konferenzraum und ein sogenannter Ruheraum für die Brummifahrer. Sich wohlfühlen an Bord lautet die  Devise.

 Für die beiden Ro-Pax Fährschiffe gilt nach wie vor Ladung als das gewichtigste Standbein, LKW, Trailer, Busse, PKW. Schließlich ist die Fährverbindung von Kiel nach Klaipeda und zurück  nach dem Flugzeug die zweitschnellste Verbindung ins Baltikum. 

 Nach zirka 22 Stunden stressfreier Überfahrt ist die 183.000-Einwohner zählende Stadt - und  somit auch drittgrößte Stadt in Litauen - am Ausgang des Kurischen Haffs erreicht. Es ist bereits spät Abend, als sich der blau-weiße Fährkoloss rückwärts in das Fährbecken des neu errichteten Central Klaipeda Terminal, in unmittelbarer Citynähe - schiebt.

 Da es bereits später Abend ist, führt mich meine nur fünfminütige Taxifahrt direkt ins Hotel  „Old Mill“. Der Hotelname steht für ein architektonisch gelungenes  Drei-Sterne-Hotel, am Rande der Altstadt, welche ab hier Ausgangspunkt für die weitere Erkundung der Altstadt ist.

 Das Hotel, direkt am Hafen liegend, bietet einen tollen Blick  auf einen der zahlreichen Seitenkanäle und das gegenüberliegende Kurische Haff.

  

Geschichtliches

 Seit 2004 ist das größte Land des Baltikums, Litauen, Mitglied der EU und wurde im Januar 2015 als hat als letzter der drei baltischen Staaten den Euro eingeführt. Dennoch ist es  für viele Menschen bis heute weitestgehend unbekannt. Auf einer Fläche, vergleichbar mit der Größe Bayerns, leben gerade einmal  drei Millionen Einwohner.

 Klaipeda, Litauens einzige Hafenstadt an der Mündung des Kurischen Haffs in die Ostsee punktet mit einer hübschen denkmalgeschützten Altstadt und ihrer deutschen Vergangenheit. Bekannt als Memel war sie die nördlichste Stadt Ostpreußens.

  Doch das Hauptinteresse der zahlreichen Touristen gilt der Kurischen Nehrung. Der  schmale Streifen mit seiner schmerzvollen Geschichte, der das Haff von der Ostsee trennt,  gehört zu den schönsten Küstenlandschaften Europas und wurde von der UNESCO in die Naturerbeliste aufgenommen. Der Norden gehört zu Litauen, der Süden zur russischen Enklave Kaliningrad (Königsberg).

 Nur wenige Autominuten braucht die kleine Autofähre über den engen Sund, der die Kurische  Nehrung bei Klaipeda vom Festland trennt. Sie verkehrt mehrmals täglich und wird vor allem in den Sommermonate stark frequentiert. Über hundert Kilometer erstreckt sich die schmale Landzunge aus Strand, Dünen und Mischwald. An der engsten Stelle misst sie nur 400 Meter. Für etwa einen Euro (Hin- und Rückfahrt) geht es mit der Fähre hinüber auf die Kurische Nehrung. Und hier erlebt man es, ein beeindruckendes Naturerlebnis. Schmale Pfade führen durch einen lichten Wald, es duftet nach Kiefernnadeln, die Vögel zwitschern, und ansonsten Stille. Die sich über 98 Kilometer erstreckende  Landzunge ist naturgeschützt und an einigen Stellen nur wenige hundert Meter breit.

 Schriftsteller, Maler und andere Künstler haben schon immer von der Ruhe und dem landschaftlichen Reiz der Nehrung  geschwärmt.

 Thomas Mann ließ sich in Nida, damals noch Nidden, ein buntes Sommerhaus hoch oben auf den Dünen bauen und verbrachte hier drei Sommer mit der Familie.

 Alternativen zum Nehrung-Ausflug: ein Abstecher ins renommierte Seebad Palanga, ehemals Polangen, nördlich von Klaipeda. Oder ins südöstlich gelegene Memelland nach Silute, dem früheren Heydekrug. Dort leben noch etwa 500 Deutsche.

  

Die Altstadt von Klaipeda.

 Klaipeda ist die älteste Stadt Litauens. Gegründet wurde die drittgrößte Stadt des Landes im Jahre 1252 unter dem deutschen Namen "Memel".

 Die Stadt lag bis zum 15. Jh. an der Memelburg, direkt am Fluss Dane. Die Burg wurde einige Male umgebaut, und dadurch veränderte sich auch die Lage Klaipedas.

 Zum Ende des 15. Jh. reichte die südliche Grenze der Stadt bis an den heutigen Theaterplatz. 1259 wurde die Burg restauriert und das Territorium um die Burg, das einst von den Bewohnern der Stadt genutzt wurde, zählte nun nicht mehr zum Wohngebiet. Ortsansässige wurden in die heutige Altstadt umgesiedelt. Anfang des 16. Jh. wurden die Hauptachsen der planmäßigen Altstadtstruktur abgesteckt. Das Territorium der Altstadt wurde in kleine Rechtecke unterteilt. Gegen Ende des 16. Jh. gestaltete sich vollends ein Straßen- und Viertelnetzwerk, das sich später nicht viel änderte.

 An der Hauptstraßenkreuzung befand sich ein Schafott, ein Schandpfeiler, an dem man Unzüchtige ächtete. Von 1595 ins 19. Jh. fanden in der Altstadt verschiedene Messen statt, die allesamt 2 Wochen andauerten und an denen Händlern aus verschiedenen Ländern teilnahmen.

 Bis zur Mitte des 19. Jh. galt die Altstadt Klaipedas als Zentrum der Verwaltung, des Handels und des geistigen Lebens. Hier befanden sich die größten Geschäfte, Handelsspeicher und Banken. Ein großes Feuer, im Jahre 1854, beschädigte einige Teile der Stadt sehr stark und auch im Zweiten Weltkrieg wurde Klaipeda regelrecht verwüstet, erholte sich jedoch recht schnell wieder. 1963 wurde die Altstadt unter Denkmalschutz gesetzt. 

 Die Altstadt von Klaipėda unterscheidet sich von denen der anderen litauischen Städte durch seine Kompaktheit, sowie die Fülle an deutscher und skandinavischer Architektur. In den Zwischenkriegsjahren galt Klaipėda sogar als eine der schönsten Städte Nordeuropas.

 m Zentrum des  Theaterplatzes thront nach wie vor Ännchen von Tharau – allerdings eine 1989 gestiftete Kopie des in den Kriegswirren verschollenen Originals – auf dem Simon-Dach-Brunnen. Wenn man Glück hat, fiedeln Musikanten den Evergreen aus dem 17. Jahrhundert. Der deutsche  Liedtext ist auf dem Sockel eingraviert.

 Geschichtlich erwähnenswert: Im Renaissance-Rathaus fanden Königin Luise und König Friedrich Wilhelm III. von Preußen 1807 Zuflucht vor Napoleons Armee.

 Lohnend auch ein Bummel durch die seit 1976 vorbildlich restaurierte Altstadt, die mit ihren Fachwerkhäusern, Speichern und geradlinigen Straßen so deutsch wirkt wie keine andere Altstadt im Baltikum.  Heute präsentiert sie  sich als Litauens Tor zur Welt.

  

Zum Schiff

 Die späte Abendabfahrt der VICTORIA  SEAWAYS – der baugleichen Schiffsschwestern  Regina Seaways -  gegen 22 Uhr vom modernen Central Terminal in die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel rückt unerbittlich näher.

Doch bis dahin sind  es noch 21 Stunden entspannende Ostseestunden an Bord.

Zeit um  sich ein wenig im Schiff umzuschauen. Während  die Wohn- und Wirtschaftsbereiche im Vorschiff untergebracht sind, ist die Maschine mit ihren insgesamt 24.000 kW achtern angeordnet. Zwei Bugstrahlruder erleichtern  die Manöverfahrten in schwierigen und  seichten Gewässern.

 Mit einer Frachtkapazität von 2.490 Einheiten (LKW, Trailer u.a), einer maximalen Passagierkapazität von 535 Personen  sowie einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von  26 Knoten gehören die modernen Ro-Pax-Fähren auf dieser Fährlinie zu den günstigsten und  komfortablen Verkehrsmitteln zwischen den beiden Ostseehäfen.

 Für eine angenehme Fahrt sorgen je nach Wahl großzügige Kabinen  oder Schlafsessel. Auf beiden Schiffen ist mit einem Restaurant sowie verschiedenen Cafes und Bars bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

 Fazit:

 Wer also schnell, günstig und komfortabel die Baltischen Länder, vorweg Litauen bereisen und erleben möchte, dem sei die Fährverbindung von Kiel nach Klaipeda sehr zu empfehlen. Und  sicherlich werden diejenigen noch viel mehr entdecken, als es mir zeitlich möglich war. Litauen hat noch viele Geheimnisse die es wert sind, entdeckt zu werden.

 ine gute Reise wünscht Ihnen Udo Horn

 Mehr Informationen unter: www.dfdsseaways.de

Bilderläuterungen:

DIe Ro-Pax.-Fähre Victoria Seaways am Fährlieger Kieler Ostuferhafen,

An Bord  der Regina Seaways - Bar- und Salonbereich,

An Bord der Victoria Seaways - Bar- und Salonbereich,

typische Reihenhausbebauung in der Altstadt, Anfang der 30iger Jahre,

Theaterplatz in der Altstadt mit dem Denkmal "Ännchen von Tharau",

Das Segel-Restaurantschiff "Meridianas" an einem Seitenkanal,

reges Treiben auf dem Wochenmarktplatz in der Altstadt,

Hotel "Old Mill" an einem Seitenkanal der Hafeneinfahrt zu Klaipeda.

 



GEO Special, Flussreise mit nicko cruises

2017

Auf Donauwellen von Land zu Land, von Stadt zu Stadt – Impressionen einer Donaureise mit MS „Maxima“ von nicko cruises, notiert von Udo Horn 
 
Die Flussreise von Passau nach Budapest gilt nach wie vor  als Klassiker. Mit Budapest, Wien und Bratislava können während eines „typischen“ Donautörns von Passau bis zur ungarischen Metropole und zurück gleich drei europäische Hauptstädtebesichtigt werden. Hinzu kommt Linz mit weiteren zahlreichen und interessanten Höhepunkten. Eigentlich müßte ebenso die schöne  Drei-Flüsse-Stadt Passau erwähnt werden, aber die Mehrheit der Gäste geht hier an oder von Bord. Das gegebene Veranstalter-Versprechen von nicko cruises Flussreisen „Schöne Natur und beeindruckende Architektur, fremde Kulturen und Denkweisen, Wissenswertes und Unbekanntes“ weckte in mir Neugier und Wissensdurst  und so entschloß ich mich, dieses Versprechen an Bord  der MS Maxima zu testen. In Kooperation mit dem Partner des Reiseveranstalters der Redaktion der Zeitschrift GEO wurde eine Kooperation geschlossen, die sich auf die inhaltliche Gestaltung und Vermarktung neuartiger Flussreisen unter der Marke GEO cruises bezieht.
 
An der „schönen blauen“  Donau – sie ist aber in der Realität grün -  erkannte schon Johann Strauß den Reiz des Stromes, der mit seiner Anmut, Gelassenheit und Vielfalt das  Mekka eines  (fast) jeden Flussreisenden darstellt. Gäste aus aller Welt fühlen sich angezogen vom Strom, der mit seinen 2850 Kilometern in seiner Länge europaweit nur noch der Wolga unterliegt. Nirgends  sonst auf der Welt herrscht ein so dichtes Aufkommen an Flussschiffen wie auf der Donau. Im Donautal vereinen sich idyllische Landschaften perfekt mit einzigartigen historischen Kulturstätten.  .... 


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Flussreise auf dem Douro, Portugal. MS Douro River von nicko cruises
Expiedentenreise auf dem DOURO - No. 20
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Zu den Bugbemalungen an Kreuzfahrtschiffen
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Beitrag zum 100. Anlauf eies Costa-Schiffes in Warnemünde 2016
Eine Costa- torte zum 100..pdf
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Die neue MSC Meraviglia
MSC Meraviglia Kulinarik-Fakten.pdf
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Erster 4er-Anlauf der kompletten Phoenix-Flotte in Bremerhaven
neue PI Bremerhaven 4er-Anlauf.pdf
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Mit der Princess Seaway von Amsterdam nach Newcastle (2016)
Mit der PRINCESS SEAWAYS von Amsterdam n
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Mit der PRINCESS SEAWAYS von Amsterdam nach Newcastle – eine beeindruckende

 

Zwei-Städte-Tour

 

Eine Reisebeschreibung und Empfehlung des Kreuzfahrtexperten Udo HORN (Oktober 2016)   


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Impressionen einer Fährreise an Bord der neuen BERLIN von Scandlines
Willkommen in Dänemark.pdf
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Willkommen in Dänemark – Meine Tipps für einen Mini-Urlaub

 

Empfohlen von Udo HORN (Reise- und Schifffahrtsjournalist)

 

 


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Kolumne zur Kreuzfahrtbranche ab 2016
2. Kolumne zur Kreuzfahrtbranche ab 2016
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Flussreise mit der MS Casanova entlang der Mosel, Rhein und Neckar - nicko cruises
Casanova-Abenteuer Mosel, Rhein , Neckar
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Mit nicko cruises unterwegs auf Saar, Mosel, Rhein und Neckar.

Befahren vom 17. - 23. April 2016



KARIBIK * Sonne, Sand und Mee(h)r 

Eine Kreuzfahrtreise mit der Costa Magica zu den karibischen Antillen. (Dezember 2015)

Die KARIBIK. Sonne, Sand und Meer.

Gäbe es eine Wahl unter den lebenswertesten Ländern der Erde, die Französischen und Niederländischen Antillen würden sicher einen der vorderen Plätze für Weltenbummler belegen.

 

Denn hier treffen nicht nur die Wellen des Atlantik und die des Karibischen Meeres aufeinander, sondern auch karibische Lebensfreude und westliche Lebensart - insbesondere auf kulinarischem Gebiet.

 

Mit dem Kreuzfahrtschiff "COSTA MAGICA" begab ich mich auf eine mehrwöchige Reise und möchte Euch über die Schönheiten der Landschaften, der Menschen und ihrer Kultur berichten.

Meine Reise begann in TOBOAGO SCARBOROUGH (Trinidad & Tobago), führte weiter nach GRENADA (Antillen), BRIDGETOWN (Barbados), PORT CASTRIES (St. Lucia), MARTINIQUE (Antillen), POINTE a PITRE (Guadeloupe), SANTO DOMINGO (Dominikanische Republik), CATALINA ISLAND (Dom-Rep), St. KITTS (Basse-terre) weiter nach ST. JOHN`S (Antigua) zurück nach Tobago. 

Barbados

St. Kitt`s

Catalina Island

Grenada

Guadeloupe

Martinique (Antillen)

Tobago & Trinidad

Dominikanische Republik

St. Maarten

Antigua

St- Lucia


MADEIRA

Funchal - Die "gelbe Festung"

Madeira - Insel des ewigen Frühlings.  (Februar 2015)

Diese historische Festung östlich von Funchal - heute das Museum für zeitgenössische Kunst - hat mich immer wieder in seinen Bann gezogen. Es ist die Atmosphäre der Umgebung , die Brandung des Atlantiks an die Mauern der ehrwürdigen Festung und erhaltenen Natürlichkeit des Ortes, die mich immer wieder an diesen Ort zurückkehren ließen.


MADEIRA - Eine Perle im Atlantik

Madeira hat in den letzten Jahren mehrmals den ersten Preis bei den "World Travel Awards" als Europas bestes Insel-Urlaubsgebiet gewonnen. Und  das zu recht.

Gern möchte ich mit Ihnen die bisherigen Eindrücke meines mehrwöchigen Aufenthaltes auf dieser Insel im Atlantik teilen. (2015)


Thema: Die schönsten, maritimen  Destinationen


Thema: Mit der MS "BERLIN" ins Rote Meer (ÄQYPTIEN, JORDANIEN, ISRAEL) 2011


Thema: MALTA und GOZO - Inselerlebnisse im Mittelmeer (Reportage 2008)


  • Weitere Reportagereisen - auch mit verschiedenen Kreuzfahrtschiffen - erfolgten nach: (Auswahl)

- Studienreise - Vereinigte Arabische EMIRATE (Dubai)

- Kreuzfahrt - ÄQYPTIEN (Sinai-Halbinsel) (FTI MS Berlin) + Hurgadha

- TÜRKEI (historische Grabstätten und Bauwerke) (Izmir u.v.a)

- Kreuzfahrt - Kanarische Inseln (Inseltouren von Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura       bis nach Teneriffa)(AIDA-Cruises)

- Kreuzfahrt - Balearische Inseln (Nord-Süd und Westtouren) AIDA-Cruises

- Kreuzfahrt - Kleine Antillen in der Karibik (Costa Magica)

- Premierenfahrt mit dem Fährschiff MS "BERLIN" nach Dänemark (Scandlines)

- Fährreise von Amsterdam nach Newcastle und zurück (DSDF - Fährreederei)

- Flussreise auf dem Douro in Portugal (nicko cruises)

- Studienreise Madeira (Funchal)

- Flussreise auf der Rhone und Saone in Frankreich (nicko cruises)

- Transatlantik-Kreuzfahrt Brasilien - Deutschland (MSC POESIA)

 

Weitere Länderreisen nach:

Griechenland, Kreta, Italien, Syrien,  Marokko, Tunesien, Kroatien, Zypern, Libanon, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Finnland, Schweden, Russland, Weißrussland, Ukraine, Lettland, Litauen, Estland, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Schweiz, Cuba, Jamaika, Mexiko, Belize, Honduras, Cayman Inseln, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Trinidad & Tobago, Grenada, Barbados, St. Lucia, Martinique, Guadeloupe, St. Maartens, Antigua, Dominikanische Republik, Basse-terre, Großbritannien, Brasilien,